Von Nazca aus fahren wir entlang der Küste südwärts nach Camaná, einem Zwischenstopp auf dem Weg nach Arequipa.
Zwischen Nazca und hier war es fast ausschließlich Wüste oder Ödland.
Es ist interessant, dass die Wüste so lange entlang der Küste reicht, da dies in Japan nicht der Fall ist.
Eine Straße wurde auf den Felsen gebaut, und es sieht so aus, als ob die Wüste direkt an diese Felsen grenzt. Wenn man sie nicht ständig instand hält, scheint es, als ob die Straße mit Sand bedeckt würde.
Wie schon bei der Fahrt von Lima aus südwärts ist es überraschend kalt an der Küste. Obwohl es etwa 20 Grad sein sollte, ist der Wind kalt. Könnte es sein, dass hier kalte Meeresströmungen aus dem Süden kommen?
Nazca war, obwohl es im Landesinneren liegt und eine Höhe von 700 Metern hat, relativ warm. In Nazca war es sonnig. An der Küste gibt es viele Wolken.
Ich habe eine Daunenunterhose und andere warme Kleidung angezogen. Es ist so kalt. Wenn es hier schon so kalt ist, muss ich vielleicht auch eine Ausrüstung für Patagonien/Ushuaia in Betracht ziehen. Dort sind die Temperaturen auch im Sommer einstellig.Hier ist die Unterkunft:
Hostel Leo's
Einzelzimmer 35 Sol (ungefähr 1.270 Yen), ohne Frühstück.
Das ist nicht schlecht.
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